Werbung

Trading-Chance Airbus: Mit einem „Inliner“ am Seitwärtstrend verdienen

Trading-Chance-Redaktion · Uhr
Quelle: onvista

Wir hatten vor gut einem Monat schon einmal einen Inline-Optionsschein auf Airbus vorgestellt, der mittlerweile erfolgreich endete. Die Gemengelage, die im April galt, ist heute noch dieselbe, also: Auf ein Neues!

Es läuft nicht schlecht für den Flugzeugbauer Airbus, sicher. Aber eben auch nicht umwerfend gut. Dementsprechend fehlt es an Motivation, bei diesem DAX-Titel umfassende Positionen aufzubauen, das gilt für das bullische Lager ebenso wie für die Bären. So bewegte sich Airbus zwar im ersten Quartal im Rahmen dessen, was die Analysten erwartet hatten. Aber eben nicht nennenswert besser. Wird sich das im Laufe des Jahres ändern? Möglich ist das natürlich. Aber ein Inline-Optionsschein ist ein auf eine kurze Zeitspanne ausgerichtetes Tool. Und in den kommenden Wochen stehen die Chancen gut, dass die Airbus-Aktie die derzeitige Handelsspanne nicht verlässt. Genau das braucht man, um mit einem „Inliner“ Gewinn zu erzielen. Wie genau funktioniert das?

Bei „Inlinern“ sind Seitwärtstrends genau das, was man braucht

Bei einem Inline-Optionsschein erzielt der Halter des Scheins dann einen Gewinn, wenn die zugrundeliegende Aktie bis zum Ende der Laufzeit innerhalb einer vorher festgelegten Kursspanne bleibt. Ein „Inliner“ hat eine obere und eine untere Kursbarriere, die bis Laufzeitende nicht berührt werden darf. Gelingt das, erhält der Besitzer des Inline-Optionsscheins 10,00 Euro ausgezahlt, die Höhe des dadurch errichten Gewinnst ist damit vom Kaufkurs abhängig (wobei man nicht bis zum Laufzeitende investiert bleiben muss, er Verkauf ist jederzeit möglich). Gelingt das nicht, weil die Aktie eine der beiden Barrieren touchiert, verfällt der Optionsschein sofort wertlos. Was bedeutet:

Es ist notwendig, die Barrieren so weit entfernt vom aktuellen Kurs der Aktie zu wählen, dass eine gute Chance besteht, dass diese bis zum Laufzeitende nicht berührt werden. Darüber hinaus sollte die Laufzeit nicht zu lang sein, denn was heute sicher scheint, kann an der Börse morgen schon völlig anders sein. Und man sollte einen Inline-Optionsschein nie einsetzen, ohne vorher bei der Aktie einen unter der oberen und einen über der unteren Barriere liegenden Stoppkurs anzusetzen, um rechtzeitig zu verkaufen, bevor eine Barriere touchiert wird und dadurch ein Totalverlust entstünde.

Dass man diese Stoppkurse nicht im Inline-Optionsschein selbst ansetzen kann, liegt daran, dass dessen Kurs immer höher steigt, je näher das Laufzeitende kommt. Denn das definiert ja vor allem die Chance, das Laufzeitende „zu erleben“ und dann die 10,00 Euro Abrechnungskurs des Scheins als Gewinn einstreichen zu können. Da ist man als Anleger also gefordert, regelmäßig auf den Verlauf der Aktie zu achten. Darüber hinaus ist ein Inline-Optionsschein aber in einem wankelmütigen Markt eine interessante und recht nervenschonende Alternative … wenn man nicht zu viel wagt.

Der Seitwärtstrend zeigt sich hartnäckig … da bietet ein Inline-Optionsschein Chancen

Im Fall von Airbus stellt sich das Gesamtbild für einen solchen Inline-Optionsschein sehr günstig dar, da sich die Aktie innerhalb eines sehr breiten Seitwärtstrends noch in einem weiteren, schmaleren bewegt. Um das Erreichen der vollen Auszahlung zum Laufzeitende zu verhindern, müsste die Aktie also gleich aus zwei Seitwärtstrends ausbrechen. Was, wie eingangs geschrieben, möglich, aber eben ausreichend unwahrscheinlich ist, um mit einem „Inliner“ auf einen Verbleib in der breiteren der beiden Handelsspannen zu spekulieren, die zwischen 81,90 und 121,06 Euro verläuft.

2022_05_24_Airbus.png
2022_05_24_Airbus.png · Quelle: marketmaker pp4

Trading-Chance mit einem Airbus-Inliner mit Barrieren bei 80 und 130 Euro

Wir würden hierfür einen Inline-Optionsschein wählen, der mit Laufzeitende 15.07.2022 noch knapp acht Wochen Restlaufzeit hat und dessen Barrieren mit 80 und 130 Euro relativ weit vom aktuellen Schlusskurs der Aktie (107,22 Euro) entfernt liegen.  

Dieser Inline-Optionsschein wird der der Société Générale angeboten, hat die WKN SH7MH8 und hatte am Montagabend einen Geld/Brief-Kurs von 8,55 zu 8,65 Euro, so dass man beim Erreichen des Laufzeitendes und der Auszahlung von 10,00 Euro einen Gewinn von 15,6 Prozent erzielen würde, Details zu diesem „Inliner“ in der untenstehenden Tabelle.

Die Stoppkurse, deren Erreichen im Aktienkurs den Ausstieg aus dem Inline-Optionsschein nach sich ziehen sollten, würden wir fünf Euro vor den jeweiligen Barrieren ansiedeln, d.h. bei 125 Euro für die obere, bei 85 Euro für die untere Barriere.

Wichtige Chartmarken:

Widerstände:  113,74 Euro,  121,06 Euro

Unterstützungen:  100,54 Euro,  90,32 Euro,  81,90 Euro

Inline-Optionsschein auf die Airbus-Aktie

Die bisherigen Trades der „Trading-Chance“ für Sie in einer Watchlist:

Sie können ab sofort mit einem Klick auf alle bisherigen Trading-Chancen zugreifen und sich ansehen, wie die dort vorgestellten Zertifikate und Optionsscheine gelaufen sind. Klicken Sie einfach auf den folgenden Button, das ist der Link zu unserer Trading-Chance Watchlist.

Denken Sie dabei aber daran, dass hier Gewinnmitnahmen, nachgezogene Stop Loss, mit Gewinn ausgelaufene Inline-Optionsscheine und ausgestoppte Positionen nicht eigens gekennzeichnet sind, hier finden Sie die Performance der Derivate ohne diese „Feinsteuerung“ seit dem Tag der Vorstellung.

Die Trading-Chance ist ein Service der onvista media GmbH in Kooperation mit dem Dienstleister RealMoneyTrader. Für die Produktauswahl und den Inhalt des Artikels ist allein der genannte Dienstleister verantwortlich. Der Dienstleister versichert, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden. Wir weisen Sie darauf hin, dass die onvista media GmbH aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation mit angezeigten Emittenten von Zertifikaten eingegangen ist. Weiterhin empfehlen wir Interessenten vor einem möglichen Investment in die in diesem Artikel genannten Finanzinstrumente den jeweils relevanten und rechtlich ausschließlich maßgeblichen Wertpapierprospekt (Basisprospekt, die dazugehörigen Endgültigen Bedingungen sowie etwaige Nachträge dazu) auf der Seite des jeweiligen Emittenten oder Ihrer depotführenden Stelle oder Handelspartner zu lesen, um sich möglichst umfassend zu informieren. Insbesondere gilt dies für die Risiken eines möglichen Investments in die genannten Wertpapiere. Die Darstellung und der Service sind eine Werbemitteilung und erfüllen nicht die Voraussetzungen an einen unabhängigen Research bzw. eine Anlageempfehlung.

Das könnte dich auch interessieren

Neueste exklusive Artikel